Diese
Liste spiegelt nur meine eigene Meinung
wieder.
Und
laut Grundgesetzt Artikel 5 darf ich diese auch äußern!
(1)
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu
äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen
Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die
Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.
Und
auch wenn ich jetzt etlichen gewaltig auf die Füße trete - ich oute mich:
das
ist meine Intention!
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Das WWW, unendlicher Wahnsinn.
Dies sind meine Abenteuer die ich hier erlebe, wenn ich unterwegs
bin um
schlechte Berichte und doofe Reporter zu entdecken.
Viele Lichtjahre von der Intelligenz entfernt dringt das WWW in
Idiotien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
http://www.geschichteinchronologie.ch/natur/hund/miseria-de-perros-en-casas-D.html
Das sollte man sich mal bitte in aller Ruhe durchlesen, ganz in
Ruhe, also so richtig in Ruhe, sich einfach etwas Zeit für diese
aussergewöhnliche Lektüre nehmen und
dann wird man schnell merken, da hat man einen Spezialisten in
Sachen Hundefragen und Hunderassen vor sich...... das ist
wirklich allerhöchstes wissenschaftliches Niveau.
Ich finde dieser Mann trägt ziemlich gefährliches Gedankengut
mit sich herum. Bedenklich...sehr bedenklich.
Der Bericht an sich, ja, schön, und das ist ja noch lange nicht
alles, da hätten wir noch unter anderem: blutüberströmte
Menschen, (das Bild des angeblichen Hundeangriffs ist übrigens
von Rotten.com und stellt einen gescheiterten Suizidversuch dar)
Kurz: Ich glaube, ich kann gar nicht so viel essen, wie ich mich zu
diesem Bericht übergeben möchte.
Das Problem ist nur, dass auf solchen geistig durchlöcherten
Müll immer wieder Leute hereinfallen und darüber sogar noch
ernsthaft diskutieren bzw. sowas glauben.
Wem ist hier der Vorwurf zu machen?
Dem Macher eines solchen unqualifizierten Berichtes oder dem
Leser, der den Verlust seiner eigenen Lebensrealität durch
Anschauen furchtbarer fremder Schicksale zu kompensieren
versucht?
Nix desto trotz, es tut mir sehr leid, für all die schwer
verletzten und getöteten
unschuldigen Kinder!
Aber Berichte dieses Kalibers haben mit journalistischer
Berichterstattung etwa so viel zu tun wie früher die
Sammelposter für die Knibbelbilder in Colaverschlüssen.
Hier gilt nur eins: Je größer das Leid, desto höher die
Leserschaft.
Der einzige Unterschied vom WWW zu Blättern wie Bild-Zeitung,
dass man die leider nicht in seine nassen Schuhe stecken kann.
Und wenn dieser Herr versucht, den Eindruck journalistischer
Kompetenz zu vermitteln, dann ist das ungefähr genauso glaubhaft
wie ein 10 jähriger, der sich als Gehirnchirurg ausgibt.
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Die Flüstertüte
aus Raaden
"Wir schulen
Ihren Hund nach unserem EPK-System, welches auf dem neuesten
Stand der Tierpsychologie basiert. EPK ist unser Markenzeichen
und steht für ERZIEHUNG durch POSITIVE KONDITIONIERUNG unter
Einbeziehung der richtigen Kommunikation zwischen Mensch und
Hund. Sogar Problemhunden kann mit diesem Ausbildungssystem ein
bitteres Ende erspart bleiben, da wesentliche Bereiche der
Heilpädagogik eingearbeitet sind. "(Website des Herrn
Osterhasen)
Was ich aber
gestern im Fernsehen darüber gesehen habe...so viele Hundehaufen
am Band gibt es gar nicht die ich da verleihen möchte. Da sendet
Spiegel TV eine Reportage mit dem Titel "Immer Terror mit dem
Terrier" einen Bericht über einen Hundetrainer aus Raaden der 10
Tageslehrgänge anbietet um den Mensch zum Rudelführer zu machen.
Soweit, so schlecht. Was man dann dort zu sehen bekommt hat mir
die Sprache verschlagen. Da rennt jemand mit eine Flüstertüte in
der Gegend rum, gibt unqualifizierte Äusserungen von sich und
pöbelt die Hundebesitzer auf eine Art an die jedem Jugendlichen
ein Lächeln aufs Gesicht zaubern würde. Da werden Hunde an der
Leine auf den Boden gezogen und an der selben in die Luft
gehoben "...das tut dem Hund nicht weh. Er schreit nur so weil
er nicht Platz machen will." Logisch... "Wenn ich die Kreatur
beherrschen will, muss ich der Rudelführer werden." Nee...ist
auch klar. Zur Prüfung auf "höchstem Schwierigkeitsgrad" werden
die Hunde dann in den Zoo geschleppt. Dürfen am Affenkäfig
sitzen und an Elefanten vorbei gehen....super! Stress pur der
sich dann in einer ziemlichen Beißerei entlädt. Da wird in einer
anderen Szene eine Hündin mit Baldrian vollgepumpt...."...das
geben wir ihr jetzt einmal paar Monate, damit sie sich
stabilisiert." Die Problematik mit Baldrian wäre für mich eben
die Dosis, das ist ja schon beim Menschen schwer. Zudem reagiert
jeder Hund anders auf solche Mittel, bei einem reichen ein paar
Tropfen und er ist den restlichen Tag im Eimer und ein anderer
Hund zeigt bei derselben Dosierung keinerlei Besserung. Ganz zu
schweigen von dem Alkoholanteil. Aber der "Meister" bekommt es
schon hin.
"Bring mal Ruhe
in den Hund!"... also den Rücken in die Position "sitz"
drücken."Wie war der Griff zum Sitzen?!" Ach so ja...das
Halsband an der Kehle steil nach oben ziehen und die Hundebrust
massieren. Würde man das ein bisschen länger machen, hätte man
tatsächlich einen ruhigen Hund - weil der längerfristig wohl
ersticken würde.
Und das einzig
witzige war eine Szene, ein Hundebesitzer steht etwas 1.50m vor
dem Trainer und der bölkt ihm mit der Flüstertüte ins Ohr. Alles
in allem war es gruselig, aber die Leute finden es gut, bezahlen
ein Heidengeld für diesen Schwachsinn in Tüten. Was mich dabei
aber am meisten aufregt, wie kann eine Sendung wie Spiegel TV
sowas im Fernsehen bringen? Sommerloch ,oder was? Gibt es denn
in diesem ganzen Team niemand der dabei den Mund aufmacht und
sagt, das man so einen Mist nicht senden kann? Nicht nur das die
Trainingmethoden aus dem Mittelalter sind, nee...der Art wie da
auch die Menschen behandelt werden...unglaublich. Da bleibt mir
einfach die Spucke weg. Herr O. der alle Probleme löst wie ein
Haushalts-Universal-Putzmittel. Ist doch bequem. Für alle
Beteiligten. Bloss nicht für das Opfer, den Hund. Ich wäre froh
wenn Herr O. mal zu mir käme und seinen Spökes mit meinem George
veranstalten würde....hui...das wäre doch mal lustig, oder. Ich
glaube George hätte seinen Spass....:-))) Dann
warten wir alle nur noch auf das erste Erziehungsbuch von diesem
Herrn, denn das wird sicher das erste Buch sein, in dem es einen
Anhang gäbe "Erstversorgung von Bissverletzungen". Also, wenn
das alles auf dem neusten Stand der Tierpsychologie basiert hat
sich diese wieder zurück in die Steinzeit bewegt. Armes
Hundedeutschland!
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Ich begebe
mich zuerst in das Stalingrad deutscher Behörden, der
Verbandgemeinde-
verwaltung Bad Ems, die mich
mit einer Kampfhundesteuer von 600,-€ im Jahr abzockt und sogar
unseren Dogo Argentino mit dieser Unsumme belegen wollte, obwohl
der Dogo in Rheinland-Pfalz gar nicht gelistet ist.
" In Hessen aber schon"...so die freundliche Auskunft der
zuständigen Beamtin. Aja....ja dann!
Auf
meine Frage womit die VG diese Kampfhundesteuer rechtfertige
bekam ich die Antwort. Sie brauchen
ja mit so einem Hund nicht in eine Kurstadt ziehen..Da
soll mal jemand sagen das Beamte keinen Humor haben. Das nenne
ich elitäres Beamtenentertainment..
.
Ich weiß, die Gemeinden sind auf Hundehalter angewiesen,
die Steuern zahlen, weil die Gemeindekassen sich aus vielen
Gründen immer mehr leeren. Da sind die städtischen Beamten froh
um die sonst doch ungeliebten Hunde samt Halter. .
Alle Klagen gegen diese einseitige Besteuerung einer Haustierart
prallten bisher bei den wohl nicht neutral rechtsprechenden,
weil letztlich doch staatsträchtigen Gerichten ab. .
Kotbeseitigung als Motiv hat dabei längst ausgedient.
Es geht inzwischen auch um die Reduzierung der Hundehaltung. Mal
ein bisschen mehr, wie das bei der Extrembesteuerung
der selbst vom Bundesverwaltungsgericht als höchster
Verwaltungs-Instanz als unzulässig beschiedenen
Kampfhundesteuer
Ohne fachliche Grundlage. Das ist ja inzwischen nichts Neues
mehr. Es bleibt ein Ärgernis.

Ich überreiche die Bla Tasse feierlich
an....
...den netten Polizisten in Koblenz
der einen Stafford aus meiner Gruppe direkt einziehen wollte, weil
dieser keinen Maulkorb trug.
Nachdem
seine Besitzerin ihm die Sondergenehmigung zur Maulkorbbefreiung
zeigte, die er 10 Minuten!! studierte und dabei wirkte wie ein
orientierungsloser Mops, den man vor einer Kneipe angebunden hat, meinte er
dann doch endlich:
"Ich
spreche so leise zu Ihnen damit der Hund mich nicht anfällt."
(Nee...ist
klar!)
Bitte
halten sie sich fern von Kindern, Erwachsenen Personen und Hunden,
man weiß ja nie wie diese Hunde reagieren."Früher
wurde mir immer gesagt:"....erst denken, dann reden. Mittlerweile
habe ich gelernt, das es auch anders geht!"
Da
muss ich mich doch mal wieder allen ernstes Fragen woher wohl diese
Meinung stammt die diese Staatsdiener von sich geben. Aus der Bild-Zeitung?
Wie
kommt es das seit Jahren eine Progromstimmung gegen diese
Hunde immer wieder neu geschürt wird?
Soweit
ich weiß sind die einzigen Hunde die mit großer Mühe und
mässigem Erfolg dazu abgerichtet werden Menschen zu beißen die
Hunde die zu den "Gebrauchshunden" zählen.
Gegen
Züchter, Halter und die Ausbildung auf den
"Hundevernichtungsplätzen" wird aber nichts unternommen.
Da
ist das legal und in Ordnung. Da brüllt niemand nach einem
Sachkundenachweis oder einem Wesentest.
Da
setzt niemand Maulkorb und Leinenzwang durch.
Warum
auch...
Sind
ja eben "Diensthunderassen".
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Der „Bild"-Zeitung
die den empörten, freilich gedankenlosen Begriff von „Mörderhunden" unter das aufgebrachte Volk
bringt.
Wie oft muss man es wiederholen: Die Hunde sind nur dressierte Werkzeuge von passiven Totschlägern.
Aber
auch vermeintlich seriöse Medien wie der Internet-Dienst des ZDF
(MSNBC) schüren unter dem Stichwort „Kampfhunde" mit einer
Anhäufung von Fehlmeldungen und Fehlinterpretationen.
Unter anderem: „Schon in der Antike gab es Kriegshunde" und „In der 2700-jährigen Geschichte er
Hundezucht...."
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Der
Nachrichten-Agentur dpa
Die
meldet:
„Als besonders aggressiv fallen immer wieder Terrierhunde wie der Pitbull, der
Staffordshire Terrier und der Mastino auf. Einzelne Tiere sollen eine
Beißkraft von mehr als einer Tonne haben."
Wie schlampig recherchiert dpa?
Mit
„Terrierhunde" sind dann wohl erstens alle Terrier gemeint, wobei
der Mastino alles andere als zu diesen zählt.
Der ist
dazu eben nicht an der Spitze der Beißer zu finden, wie die
Beißstatistik des Deutschen Städtetags allerdings in
letzter aktueller Ausgabe von vor zwei Jahren beweist.
Dass vermutlich
die letzteren als zu den beißkräftigsten Hunden zu zählenden Mastini eine Tonne
Beißkraft haben sollen, stammt vielleicht aus dem
Milieu der Stammtisch-Angeber.
Sie haben höchstens 350 Kilopond pro Quadratzentimeter
Beißdruck.
Ein Schäferhund ca. 180 kp.
Zum Vergleich eine Hyäne als weitaus kräftigster
„Beißer" unter den Hunde-Verwandten: 700 kp.