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ALL 4 DOX Hundeschule und mehr... |
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![]() GE-ÄRGERT
Einen Hund zu halten, heißt eine grosse Verantwortung zu übernehmen. Die Verantwortung dem Hund und der Öffentlichkeit gegenüber. Leider sind es oft die Hundehalter selber, die Mitschuld daran tragen, dass es zu unangenehmen Begegnungen oder Beissunfällen kommt. Der Hund ist ein Tier welches über natürliche Instinkte und Verhalten verfügt. Anstatt sich auf ihren Hund beim Spazieren zu konzentrieren, ziehen sie es lieber vor, gleich Rudelweise mit Anderen durch die Lande zu ziehen. Und da man ja oftmals mit Plaudern beschäftigt ist, toben sich dann die Vierbeiner untereinander aus. Wen verwundert's da noch, dass zwischendurch die Hunde vorprellen und zu einem Spaziergänger oder angeleinten Hund laufen? Aber auch irgendwelche Katzen oder sonstige Tiere bleiben nicht verschont. Es ist halt bequemer in Gruppen zu laufen. Apropos Freilaufen lassen der Hunde. Das finde ich wichtig, denn der Hund braucht seine Freiheit. Das ist aber nur möglich, wo es genügend Platz hat und der Hund auch den nötigen Appell besitzt. Leider wird zu oft vergessen, dass der Hund ein Rudeltier ist. Durch seine Domestizierung und durch die gezielte Zucht akzeptiert der Hund den Menschen als Rudelmitglied. Für meinen Hund ist MEINE Familie SEIN Rudel. Wenn er spielen will, kann er das zur Genüge tun und zwar mit seinem Rudel. Es gibt für mich nichts Ärgerliches, als Hunde, die einfach auf mich und meinen Hund zu rennen. Weder mein Hund will das noch ich! Er ist fremd und gehört nicht in unser Rudel. Es sind aber nicht alle Hunde tolerant. Es gibt auch welche, die den Fremden dann Vertreiben wollen und wenn dann bellen oder knurren nicht reicht, wird halt gebissen. Was dann wieder zur Folge hat, dass man ja so einen „bösen“ Hund hat. Hätten manche Hundehalter ihre Hunde besser im Griff, würden solche Begegnungen auch nicht stattfinden. Stellen sie sich vor, ein wildfremder Mensch rennt auf ihren Partner zu. Was denken sie? Stehen sie da und freuen sich? Lecken ihn noch ab und fordern ihn zum Spielen auf? Vermutlich würden sie spätestens dann, wenn er versucht ihren Partner zu besteigen mal mitteilen, dass sie mit seiner Annäherung nicht einverstanden sind. Versuchen sie das einmal beim Spazieren gehen. Wenn sie Pech haben, werden sie mit einem blauen Auge nach Hause kommen. Es ist nicht die Schuld des Hundes, dass es manche Hundehalter gibt, die sich besser ein Fahrrad kaufen würden.
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Spendern für die Geld und Sachspenden bedanken, mit deren Hilfe wir Hunde in der Klinik behandeln lassen konnten. Danke auch an die die ich Nachts aus dem Bett klingeln durfte, wenn es mal wieder galt einem Hund zu helfen. =============================================================
Ich dachte eigentlich immer das die Organisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) sich um die Rettung von Tieren kümmert.Aber was man auf dieser Seite liest ist schon sonderbar. ============================================================
Die Hundesteuer wurde in Deutschland erstmals für Preußen um das Jahr 1810 als so genannte Luxussteuer eingeführt: Der Staat war der Ansicht, dass jemand, der es sich leisten kann, Tiere zu halten, die keine Nutztiere sind, daneben auch noch genug Geld haben muss, um dafür einen Sonderbeitrag zu zahlen. Die Hundesteuer gibt es nur noch in Deutschland, Österreich und der Schweiz - in allen anderen EU-Ländern wurde dieses Relikt aus vergangener Zeit längst abgeschafft. Das Bundesministerium für Finanzen begründet die Hundesteuer damit, dass die Zahl der Hunde in Deutschland begrenzt werden soll, was völliger Unsinn ist. Schließlich pumpen allein die Hundehalter jährlich über 5 Millarden Euro in die Deutsche Wirtschaft. Dass Listenhund noch einmal besonders besteuert werden, um diese auszurotten, ist reiner Rassismus und entbehrt, auch seriösen Studien zur Folge, jeder Grundlage. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen....!! =============================================================
GE-HÖRTWas dem Menschen recht ist, ist dem Hund billig – das heißt: „billig“ ist es gerade nicht, das neue Altersheim für Hunde, das Mitte Juni in Japan eröffnet hat. Für immerhin 98.000 Yen monatlich – umgerechnet etwa 615 Euro - kann man dort seinen vierbeinigen Liebling ab sofort in Rente schicken. Im landesweit ersten Seniorenheim für Hunde können Herrchen und Frauchen ihre Tiere nun in bester Gesellschaft altern lassen. Ihnen steht alles zur Verfügung, was ein altes Tier so braucht - gesundes Essen, Gleichgesinnte und ein Tierarzt, der Tag und Nacht Bereitschaft hat. Die Senioren-Hunde werden rund um die Uhr betreut und erhalten eine speziell auf ihr Alter abgestimmte Ernährung. Die Gesellschaft von Welpen soll dafür sorgen, dass sich die Hunde nicht alt fühlen und spielend fit bleiben. --Pause-- Da sieht man es mal wieder. Die Japaner sind uns Europäern halt doch immer ein paar Schritte voraus. Das war jetzt ironisch gemeint, meine lieben...;-) Hat für mich etwas von einem Tierheim, nur der Name klingt besser. =============================================================
Vorbereitung auf einen Welpen:
============================================================= Es gibt da so eine Seite im Internet...http://www.hundehasser.hatepage.com/...diese Seite wirkt auf mich wie ein vorpubertärer Pennälerstreich den man sonst nur von achtjährigen kennt .Irgendein Mensch, der natürlich nicht namentlich genannt wird da man sonst Kastrationsphantasien bekäme, bildet eine Art Betroffenheitskartell und bringt eine Internetseite ins WWW. Hundeverbotsschilder, Rezepte für Gerichte mit Hundefleisch….alles in allem sind Hunde das Allerletzte. Nun, schön wenn einer etwas für andere tut, aber liege ich falsch, wenn ich mich bei so was manchmal fühle wie auf ner Werbeveranstaltung aufmerksamkeitsheischender Wichtigtuer die hohle Floskeln in den Himmel brüllen. Leute, wenn ihr nichts wirklich wichtiges zu sagen habt, einfach die Klappe halten….Deutschland kann nicht klüger werden, solange Menschen wie Ihr so viele Rechtschreibfehler macht und die ins Internet stellen tut…;-) ====================================================================
Ich habe mal wieder Post bekommen aus dem Armleuchter-Alcatraz meiner Verbandsgemeindeverwaltung. Kurz zur Info ich bezahle 600 Kampfhundesteuer im Jahr, so gut, so schlecht. Nun...da ich ja 600 nicht mal grade so auf den Tisch legen kann, DARF ich die Hundesteuer monatlich bezahlen. Nett oder? Aber jetzt kommts...die berechnen mir JEDEN Monat 7 Euro Verwaltungskosten...ergo...ich bezahle 84 Euro im Jahr! Wofür? Ich wieder aufs Amt gerast, aber die zuständige Hirnamöbe glotzt mich nur an. Dann beginnt sie orientierungslos in ihrem PC zu suchen…aber was sucht sie? Will sie ne Reise buchen? Abenteuerurlaub? Wildferkelrafting im Schweinepark Pottsau zum Beispiel, mal richtig einen drauf machen? Schließlich verfällt sie wieder in seniles Starren und ich erkenne ihren diabolischen Plan. Langsame Zermürbung meiner Geduld und Umwandlung zum ja-sagenden Homo Sapiens. Anscheinend hat ein okkulter Voodoopriester seine gehirntoten Gruselmonster aus ihren Gruften zurückgeholt, um mit dieser Zombieeinheit die Welt zu erobern. Seine Waffe: Der ansteckende Beklopptenvirus, mit dem seine geschulten Beamten die Bevölkerung verblöden sollen. Irgendwie bekomme ich aber nicht wirkliche eine Antwort, weil CHEF nicht da ist. Das nenne ich elitäres Beamtenentertainment, aber das erwähnte ich ja bereits. |
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-ALL 4
DOX-
Copyright © ANITA LAKOTTA |
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